Ashley Hicklin verzaubert auch Quakenbrück auf dem Frog Rock Q Open Air
Special guest des Headliner Ich + Ich auf dem Frog Rock Q Open Air am 21.08.2010 ist Ashley Hicklin. Wer noch Tickets für das Frog Rock Q Open Air braucht, sollte sich übrigens beeilen, denn der Ansturm auf die Karten ist nun am Ende der Sommerferien losgebrochen und das Bühnengelände ist begrenzt.
Die Band um Adel Tawil selbst hat Ihren Opener für den Samstagabend auf dem Segelflugplatz ausgewählt und präsentiert uns mit Ashley Hicklin einen jungen, charismatischen Sänger mit einer einzigartigen Stimme. Ashley Hicklin veröffentlicht nur wenige Tage vor dem Frog Rock Open Air sein Debutalbum „Parrysland“ und wie er, scheint auch dies nicht von dieser Welt zu sein. Seine Texte sind bilderreich, die Melodien eindringlich – wunderschön, mal sehnsüchtig vielleicht auch melancholisch, aber hoffnungsvoll zugleich.
Ein Auszug aus seiner Biografie verrät ein bisschen über den Charakter Ahsley Hicklins, der übrigens in seiner Wahlheimat Hamburg lebt:
Von Hamburg nach Quakenbrück ist es auf jeden Fall nicht weit – Ashley hat wahrscheinlich einen kürzeren Anfahrtsweg als Adel Tawil, wenn er am 21.08.2010 als Opener von Ich + Ich die Frog Rock Bühne für sich einnimmt. Wer mal reinhören will in das Album „Parrysland“ oder in die Single „Eskimos To Astronauts“ kann das hier tun: http://www.myspace.com/ashleyhicklin.
Karten (auch Spezialangebote, wie das „Fünf-Freunde-Ticket“ mit kostenloser Karte für den Fahrer oder Kindertickets) und Hintergrundinformationen zum Frog Rock Q Open Air gibt’s auf www.frog-rock-q.de
Ein Auszug aus seiner Biografie verrät ein bisschen über den Charakter Ahsley Hicklins, der übrigens in seiner Wahlheimat Hamburg lebt:
Man stelle sich eine kleine Kajüte vor, in der Ecke eine alte, hölzerne Truhe mit den Lieblingsplatten, auf dem Boden ein Labyrinth aus skizzierten Songtexten, musikalische Storyboards, der flackernde Schein einer antiken Laterne, die hin und her schwingt und den Mann am Schreibtisch abwechselnd in Licht und Schatten taucht. Ein geheimer, zeitloser Rückzugsort der Inspiration, versteckt im Hafen einer großen Stadt. Diese märchenhafte Kulisse, fern ab von den Mächten und Gesetzen des Musikmarketings, könnte das kreative Zuhause von Ashley Hicklin sein. Die maritime Metapher ist kein Zufall. Die angesagteste Kneipe in der Hafenstadt Scarborough an der Nordostküste England, war die Kneipe seiner Eltern, und hier fanden regelmäßig 'Open Mic' – Abende statt. Für Ashley schon in frühem Teenager-Alter eine großartige Gelegenheit, munter mit Musikern unterschiedlichster Couleur und jeden Alters zu jammen. Kein Wunder, dass Ashley Hicklin etwas gegen den Strich gebürstet und kantig ist. So kantig, dass er in keine Schublade passt. Wie soll man jemanden auch sauber verpacken, etikettieren und als pflegeleicht wegstecken, der in einer Kneipe in Scarborough groß geworden ist, der als Teenager Klarinette gelernt und in Heavy Metal Bands- gespielt hat? Der dann auch noch klassische Streichersätze arrangiert und namhafte englische Orchester dirigiert hat, dessen Stücke in der Royal Albert Hall aufgeführt worden sind, der als Singer-Songwriter durch die Lande gezogen ist und hinter den Kulissen von Pop Idol die mehr oder minder talentierten Möchtegern-Popstars von morgen auf fernsehtauglichen Vordermann gebracht hat. Die Schablone für so einen Künstler muss man erst noch schneiden – zumal dieser erst vierundzwanzig Jahre alt ist. Spätestens seit die BBC eines seiner Konzerte in seiner englischen Heimat mitgeschnitten und ausgestrahlt hat, wird der Name Ashley Hicklin, nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand geflüstert. Ohne diesen Konzertmitschnitt hätte es Ashley übrigens nie an die Alster verschlagen. Gesehen hatte den Mitschnitt nämlich auch Peter Ende, damals noch Chef von EMI Europa, der den jungen Künstler aus dem Nordosten Englands umgehend unter Vertrag nahm und dann nach Hamburg lotste. Ein Schritt, den Ashley selbst nach anderthalb Jahren noch keine Minute bereut hat. „Bevor ich nach Hamburg kam“, sagt er, „habe ich eine Zeit in London gelebt und es nicht sonderlich gemocht. Hamburg dagegen ist phantastisch. Ich liebe die Stadt, die Menschen, das Leben hier.“ |
|
|
Ashley Hicklin - Biografie |
Von Hamburg nach Quakenbrück ist es auf jeden Fall nicht weit – Ashley hat wahrscheinlich einen kürzeren Anfahrtsweg als Adel Tawil, wenn er am 21.08.2010 als Opener von Ich + Ich die Frog Rock Bühne für sich einnimmt. Wer mal reinhören will in das Album „Parrysland“ oder in die Single „Eskimos To Astronauts“ kann das hier tun: http://www.myspace.com/ashleyhicklin.
Karten (auch Spezialangebote, wie das „Fünf-Freunde-Ticket“ mit kostenloser Karte für den Fahrer oder Kindertickets) und Hintergrundinformationen zum Frog Rock Q Open Air gibt’s auf www.frog-rock-q.de
| Oder vor Ort in der: |
|
http://www.artland.de
