Regelmäßige Partnerschaftstreffen seit 1969
„Sollte es noch eines Beweises für eine lebendige städtepartnerschaftliche Beziehung zwischen Alençon/Frankreich und Quakenbrück bedurft haben, dann wurde dieser beim diesjährigen Treffen in Quakenbrück erbracht“, stellte Quakenbrücks Bürgermeister Claus-Peter Poppe zufrieden fest. Bereits zum 43. Mal fand diese partnerschaftliche Begegnung statt.
Auf dem Besuchsprogramm der Mitglieder des Deutsch-Französischen Clubs sowie der offiziellen Vertreter beider Städte standen u.a. der Besuch des romantischen Künstlerdorfs Fischerhude und eine Besichtigung des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück.
Zum offiziellen Empfang im Rathaus konnte Poppe weit über 100 Personen im restlos gefüllten Sitzungssaal begrüßen. In seiner Ansprache betonte er die langjährige und nachhaltige Verbundenheit beider Partnerstädte. Für zwei Damen der ersten Stunde hatte er noch eine Überraschung parat. Mit Frau Janine Dubart und Frau Jaqueline Amiet waren zwei Personen unter den Gästen, die zum 43. bzw. 40 Mal an dem alljährlichen Treffen am Himmelfahrtswochenende teilnahmen. Herr Poppe bedanke sich bei Ihnen mit einem Quakenbrücker Wandteller und einem herzlichen „MERCI“ - in Form einer XXL-Packung dieser leckeren Schokoladenvariation.
Frau Forveille, stellv. Bürgermeisterin aus Alençon und Bürgermeister Poppe stoßen mit einem Gläschen Sekt auf die guten partnerschaftlichen Beziehungen an.
Lucienne Forveille, stellv. Bürgermeisterin aus Alençon, bedankte sich für die herzliche Gastfreundschaft, die erkenntnisreichen Besichtigungen und sprach die obligatorische Gegeneinladung für das nächste Treffen im Jahr 2013 in Alençon aus.
Unter den zahlreichen französischen Gästen befanden sich auch 45 Jugendliche. Sechs hatten sich mit ihren Quakenbrücker Freunden an dem von den Zuschauern frenetisch gefeierten Tanz- und Gesangskonzert „ Rassismus – Gemeinsam dagegen (wir berichteten) beteiligt. Die 39 Mitglieder des Jugendorchesters aus Alençon veranstalteten mit ihren deutschen Musikerkollegen der Kreismusikschule Quakenbrück ein ebenfalls viel beachtetes Instrumentalkonzert in der Aula des Artland Gymnasiums.
Interessante Einblicke in die Lebensmittelforschung und in die Entwicklung neuartiger Produktionsanlagen der Nahrungsmittelindustrie erhielten die Vertreter der Partnerstädte im Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik. Dabei war eine Hygieneschutzbekleidung natürlich Pflicht.
Die Unterbringung der Gäste erfolgte traditionell in den Familien. „Gerade durch das Einbinden in alltägliche Abläufe der Gastfamilien lernen die jungen Menschen das jeweilige Nachbarland viel intensiver kennen“, betonte Walter Kruse von der Kreismusikschule Quakenbrück, der die Unterbringung der Jugendlichen organisiert hatte. Auf deren Programm neben den musikalischen Aktivitäten noch eine Fahrt ins „Universum“ nach Bremen sowie ein gemütlicher Grillabend im FIZ stand.
Zum offiziellen Empfang im Rathaus konnte Poppe weit über 100 Personen im restlos gefüllten Sitzungssaal begrüßen. In seiner Ansprache betonte er die langjährige und nachhaltige Verbundenheit beider Partnerstädte. Für zwei Damen der ersten Stunde hatte er noch eine Überraschung parat. Mit Frau Janine Dubart und Frau Jaqueline Amiet waren zwei Personen unter den Gästen, die zum 43. bzw. 40 Mal an dem alljährlichen Treffen am Himmelfahrtswochenende teilnahmen. Herr Poppe bedanke sich bei Ihnen mit einem Quakenbrücker Wandteller und einem herzlichen „MERCI“ - in Form einer XXL-Packung dieser leckeren Schokoladenvariation.
Frau Forveille, stellv. Bürgermeisterin aus Alençon und Bürgermeister Poppe stoßen mit einem Gläschen Sekt auf die guten partnerschaftlichen Beziehungen an.
Lucienne Forveille, stellv. Bürgermeisterin aus Alençon, bedankte sich für die herzliche Gastfreundschaft, die erkenntnisreichen Besichtigungen und sprach die obligatorische Gegeneinladung für das nächste Treffen im Jahr 2013 in Alençon aus.
Unter den zahlreichen französischen Gästen befanden sich auch 45 Jugendliche. Sechs hatten sich mit ihren Quakenbrücker Freunden an dem von den Zuschauern frenetisch gefeierten Tanz- und Gesangskonzert „ Rassismus – Gemeinsam dagegen (wir berichteten) beteiligt. Die 39 Mitglieder des Jugendorchesters aus Alençon veranstalteten mit ihren deutschen Musikerkollegen der Kreismusikschule Quakenbrück ein ebenfalls viel beachtetes Instrumentalkonzert in der Aula des Artland Gymnasiums.
Interessante Einblicke in die Lebensmittelforschung und in die Entwicklung neuartiger Produktionsanlagen der Nahrungsmittelindustrie erhielten die Vertreter der Partnerstädte im Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik. Dabei war eine Hygieneschutzbekleidung natürlich Pflicht.
Die Unterbringung der Gäste erfolgte traditionell in den Familien. „Gerade durch das Einbinden in alltägliche Abläufe der Gastfamilien lernen die jungen Menschen das jeweilige Nachbarland viel intensiver kennen“, betonte Walter Kruse von der Kreismusikschule Quakenbrück, der die Unterbringung der Jugendlichen organisiert hatte. Auf deren Programm neben den musikalischen Aktivitäten noch eine Fahrt ins „Universum“ nach Bremen sowie ein gemütlicher Grillabend im FIZ stand.
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